Sonntag, 3. April 2011

1000 Träume ( ...und so fängt es alles an oder endet ... )

Irgendwer schrie einmal, dass das Leben eigenartige Wege geht. Ob derjenige damals wusste wie Recht er damit hatte? Spielt aber auch eigentlich keine Rolle. Rolle spielen....ja, ich glaube das tun wir alle. Auch wenn ich immer der Meinung war ich würde es nicht tun.
Nun, ich sitze in meinem Wohnzimmer, lol meinem! Egal! Vor einiger Zeit war ich noch eine Etage tiefer und habe das Geschirr abgetrocknet. Dann rief ich eine Freundin an (Riesen LOL) und wartete dann auf ihren Rückruf. Sie ist der Meinung ich sollte mir unbedingt den Film „Der Vorleser“ oder so ähnlich ansehen. Während ich warte stöbere ich also wie so oft im Internet, um schließlich auf der Seite Blogspot zu landen. Aus irgendeinem Grund erstelle ich mir diesen Blog hier, verändere das Hintergrundbild und suche mir den Titel der Seite aus.
So ähnlich glaube ich haben viele angefangen mit einem Blog. Im Hintergrund höre ich auf Youtube gerade das Lied von Bruno Mars ( http://www.youtube.com/watch?v=68W4LWecOYk ). Nebenbei kann ich aus dem Fenster sehen, gestern war der erste schöne Tag des Jahres 04.04.2011 und Heute ist der Himmel wieder verhangen. Während ich den Blog zusammen baue, hier schreibe und aus dem Fenster sehe, drücke ich immer wieder auf die Wiederholtaste dieses Liedes.
Das Schreiben selbst, obwohl ich nicht einmal weiß wohin es mich führt geht mir flüssig von der Hand und selbst während ich das hier alles gerade schreibe, kommt mir langsam die Erkenntnis warum ich das alles mache.
Eigentlich möchte ich ein anderes Lied hören, die ganze Zeit schon, aber irgendwie habe ich das Gefühl das es noch nicht soweit ist es zu hören. Schrott, meine Zigarette ist ausgegangen, diese Mist Selbst gestopften.
Egal, nun glimmt sie ja.
Wieder kommt der Gedanke in mir hoch wie …. Quatsch Gedanke, die Erinnerungen kommen wieder hoch wie ich wirklich restlos alles versaut habe. Langsam mache ich mir den Gedanken, den bestimmt viele Menschen schon in sich trugen.... bin ich bekloppt ( bitte dieses Wort echt laut in den Gedanken abspielen ) und die Antwort …. so leise sie auch sein mag …. ich weiß es nicht. Tja, ich kann dieses leise … ich weiß es nicht....ruhig von mir denken, denn es sind ja meine Gedanken, auch wenn ich weiß das die Antwort eigentlich ja lauten müsste.
Leide ich? Nach außen nein, ich bin die Ruhe selbst, stärke pur, beim schreiben schunkle ich auch zur Musik ( doch bekloppt ). Aber innerlich, ganz tief unten, wirklich ganz tief unten da schreit ein Teil von mir mit einer Kraft die jeden Düsenjäger spielend übertönen würde und obendrein, ja obendrein es tut weh, so intensiv das mir nonstop übel ist. Aber siehe und staue man kann sich daran gewöhnen, gewöhnen das ein Teil von einem Selbst ewig nur am schreien ist. Es ist ja auch kein wichtiger Teil, es sind nur das Herz und die Seele, braucht man eh nicht in dieser Welt, solange man einen Verstand besitzt und sich ablenken kann.
Wenn da nur eines nicht wäre oder wiederum besser zwei Dinge nicht wären. Dieses ewige verzweifelte Schreien und die Träume. Träume am Tag, Träume in der Nacht, Träume in jedem Augenblick und sie sind die einzigen Dinge die mir ein wenig Frieden vor dieser Welt geben, aber bitte, nein das Schreien wird dadurch nicht unterbrochen, nein, dass wird es nicht, nie niemals seit Jahren, vielen Jahren. Ein Jahr kann zu einem Äon werden. Wie, ganz einfach man muss sich einfach nur einmal vorstellen, dass irgendwer einem eine Nadel unter den Fingernagel schiebt und diese dann stecken lässt. Das Lied beginnt von vorne und ich streiche mir mit den Händen durch die Haare und dabei wünsche ich mir im Moment zwei Dinge; dass jeder Mensch auf dieser Welt diesen Text ließt und das ihn nie jemand finden möge, dass er in den weiten des Netzes sich auflöst.
Wie eine Flaschenpost, die sich im Meer verliert.
Eigentlich spielen meine Gedanke, was das angeht keine Rolle, ich relative es in mir und lasse diesen Gedanken einfach wieder gehen, ähnlich wie ich mein ganzen Leben im Moment ( gut, dieser Moment dauert erst ein paar Jahre ) vergeht. Ich schreibe wohl sehr langsam denn das Lied beginnt erneut von vorne. Grins, gerade kam mir ein Zitat aus einem Buch in den Kopf in Verbindung mit der Flaschenpost. Ich wünsche mir das der Text im Internet gefunden wird...Zitat:...
„Wenn die Menschen längst Legenden in den Büchern, die von Hasen geschrieben wurden, sind“
Man kotzt mich das alles im Moment an.
Ich bin 45jahre und komme mir vor wie ein geistiger und emotionaler Krüppel, hey ich bin ein Mann, ich kann das ab, schlimmsten falls bin ich ein Indianer und falle einfach tot um. (nein, das war kein Rassismus). Obwohl ich 1000 Gründe hätte einer zu sein, aber nein ich bin es nicht, wäre leichter wenn ich einer wäre.
Man, ein Seite schon geschafft. Nein, auch darum geht es mir nicht. Aber meine Gedanken schweifen an die eigenartigsten Orte. Hähä, doch und wie eigenartig, kein Mensch schrieb jemals ein so verrücktes Fantasie Buch wie meine Träume ablaufen. Tausend Träume, ja Tausend Träume,
alles beinhalten sie und nichts, aber auch rein gar nichts wird jemals davon Wirklichkeit, denn die hatte ich und habe sie versaut, wie mein Leben, wie mein Sein, meine Seele, mein Herz. Toll oder?
04.04.2011
Eigentlich besteht das was ich hier schreibe aus drei Teilen oder besser es wird aus drei Teilen bestehen.
Aus meinem Leben, meinem Leben mit ihr und meinen Träumen. Warum ich es so aufteile, weil auch wenn das alles ich ist, so ist es doch auch autark in mir. Wenn ich es mir überlege so begann alles vor fast sieben Jahren.

Träume sind etwas seltsames und dabei ist es egal ob es sich um Schlafträume oder Tagträume handelt. Eine Erklärung für Träume lautet : Tagträume sind bildhafte, mit Träumen vergleichbare Phantasievorstellungen und Imaginationen, die im wachen Bewusstseinszustand erlebt werden. Diese Szenen können im Gegensatz zum gewöhnlichen Traumgeschehen durch Unaufmerksamkeit und Nachlassen der Konzentration von selbst entfalten. Hierbei entfernt sich die Aufmerksamkeit von den äußeren Reizen der Umwelt, von Einflüssen und Aufgaben und wendet sich der inneren Welt zu. Erasmus Darwin etwa bezeichnete den Traum als einen Versuch des Geistes, sich von schmerzvollen Empfindungen zu entlasten.
Eigentlich gar nicht einmal so verkehrt. Denn aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen das es stimmt. Mir ist allerdings auch klar, dass ich mich dadurch immer mehr von einem normalen Leben entferne oder zurückziehe. Nur was ist in der heutigen Zeit schon noch ein normales Leben?

Ich erlaube mir das Springen meiner Gedanken, denn im wahren Leben tun sie das auch bei jedem Menschen. Allerdings überlege ich mir Texte zu kennzeichnen damit es nicht zu verwirrend wird.
Ach, ich weiß es noch nicht.

Vor fast sieben Jahren baute ich eine Firma mit noch zwei Freunden im Bereich der Lebensmittelproduktion auf. Dazu, weil wir den Platz und die Möglichkeiten hatten kam dann im Laufe der Zeit ein Finanzmakler Unternehmen und eine Modell & Künstler Agentur. Der Aufbau ließ sich gut an. Warum ich das erwähne ganz einfach, weil alles einen Anfang hat.
In der Modell & und Künstleragentur sammelten sich recht bald die ersten Mädels für ihre Ausbildung.
Tja, hier muss ich dann erst einmal wieder unterbrechen um mich zu beschreiben, nicht wie ich Heute bin, sondern wie ich damals war und gesehen wurde.
Das normale: 173,5 cm; Mittel blond; blau, grün, graue Augen; kräftige Statur mit kleinem Bauch, Oberlippen und Kinnbart.
Das wie andere mich damals beschrieben: Wüste Frisur, zusammengewachsene Augenbrauen, unrasiert und die Ausstrahlung eines Wolfes.
Und das war ich in mir: Ich hatte mich von der Welt abgekoppelt, das einzige was mich berührte der einzige den ich an mich ran lies war mein Sohn. Gefühle, alle Gefühle hatte ich in mir versperrt, auch das Leben selbst.
Dann als wäre es Gestern gewesen, beschlossen wir das es Zeit wäre ein großes Shooting mit den Mädels zu machen und eine meiner freien Mitarbeiterinnen, schlug vor eine junge Frau zu holen die Friseurin gelernt hatte und auch super schminken kann. Gesagt getan, sie wurde eingeladen. An dem Abend wo wir das große Shooting machen wollten, saß ich alleine in meinem Büro und hörte die Stimmen der Mädels im großen Empfangsraum wo sie sich fertig machten. Es wurde viel gelacht und wie immer wenn junge fröhliche Frauen zusammen waren, es wurde getratscht ohne Ende. Eine Bombenstimmung ebend.
Nur am Rande nahm ich war, dass nicht nur immer mehr von ihnen ankamen, sondern auch die Stimmung immer besser wurde, um etwas anderes mit zu bekommen war ich zu tief in meiner Arbeit versunken. Auch nahm ich nicht wahr wie die Zeit verstrich.
Wenn man sich jetzt einmal vorstellt, wie man ganz tief in sich und seinen Gedanken versunken ist, so als wäre man in einem alten Rittersaal die Wände voll mit alten Gobelins, ich sitze an einer langen Tafel gebeugt über alten Pergamentblättern und hinter mir brennt ein großes Kaminfeuer, welches den ganzen Saal durch wärmt. Die Kerzen auf der langen Tafel und die hinter mir scheinenden Flammen des Kamins tauchen den Raum in ein wohliges Halbdunkel.
Dort, ja dort fühlte ich mich wohl in meiner Arbeit, abgeschieden von der Welt.
05.04.2011
Ebend dort, in dieser meiner Welt veränderte sich plötzlich alles, alles wurde wärmer und heller. Ein seltsames Geräusch drang an meine Ohren, ein Lachen.
Alle Mädels lachten, kicherten oder alberten rum, alles normal nur dieses Lachen war anders. Ich hörte es nicht mit den Ohren sondern mit dem Herz, mit der Seele und es berührte mich. Jahrelang hatte ich es geschafft nichts mehr an mich her zu lassen und nun das. Nein, es belastete mich nicht, es verwunderte mich eher. So kehrte ich zurück in die normale Welt und stand in meinem Büro vom Tisch auf um den Gang hinunter zu gehen. Vor mich hin gehend wurde mir klar das die Wärme und das eigentümliche Leuchten aus meinem Rittersaal selbst hier noch geblieben war. Zu einem kleinen Teil konnte ich in den Vorraum in dem die Mädels versammelt waren hin ein sehen und die die ich sah, schauten alle in eine Richtung und sie wirkten anders auf mich, fast etwas entrückt. Sie waren eigentlich wie immer nur etwas mehr, etwas wärmer und von etwas oder jemandem angetan auf eine ganz besondere Art und Weise. Nur am Rande nahm ich ein weiteres Gesicht war das ich noch nicht kannte. Dieses Mädel obwohl sehr hübsch, freundlich von ihrer Ausstrahlung her wirkte als ob sie nicht gesehen werden wollte.
An dem Übergang in den großen Vorraum blieb ich stehen und folgte den Blicken der jungen Frauen und erneut hörte ich das Lachen welches abermals direkt in mein Herz und meine Seele wanderte. Dann sah ich das Wesen zu dem es gehörte.....Wesen passt eigentlich, Eine Junge Frau; Anfang 20ig, lange schwarz-blaue Haare; leicht gebräunte Haut; tief braun leuchtende Augen; schlanke Gestalt; extrem lange Beine; alles in allem ein Anblick der einem nur den Atem rauben konnte. Gut, Ja, ich bin ein Mann also kein Wunder, aber die Mädels im Raum schienen sie auf die gleiche Art wahr zu nehmen. Um sie herum wirkte es fast so, als würde sie von einem Leuchten begleitet und ich Lächeln ebenso wie ihr Lachen verstärkte das alles um ein vielfaches. Sie wuselte zwischen den Mädels hin und her kümmerte sich um deren Haare und deren Schminke und obwohl sie eigentlich für die anderen da war, wirkte es nicht nur so, es war auch so das die jungen Frauen für sie da waren, sie war der Mittelpunkt, nicht weil sie sie im Mittelpunkt stehen wollte, nein sondern weil sie es einfach war.
Nach einiger Zeit wurde sie auf mich aufmerksam gemacht, auf der eine Seite gefiel es mir nicht , denn ich hätte ihr gerne noch schweigend länger zugesehen. Sie kam auf mich zu, ihr Blick, obwohl sehr Selbstbewusst war leicht von unten nach oben gerichtet, was ihre Ausstrahlung nur um so mehr verstärkte. Wie man vermuten kann, nahm ich nur noch sie wahr. Vielleicht vergaß ich zu erwähnen das sie eine Türkin war, was für mich keine Rolle spielt man sich so vielleicht aber besser ihr aussehen vorstellen kann.
Als sie vor mir stand streckte sie mir ihre Hand entgegen und ich ergriff sie, für mich ungewöhnlicher weise, mit meinen beiden Händen, hielt sie fest und sah in ihre Augen. In ihnen sah ich Verwunderung, leichte Verwirrung, Neugier, einen Ausdruck erwachenden Vertrauens, aber zusätzlich hatte ich das Gefühl sie nicht nur schon ewig zu kennen sondern als wäre sie schon immer ein Teil von mir gewesen. So fühlte ich in mir so etwas wie Frieden und Geborgenheit, Sicherheit und Stärke.
Wie lange ich ihre Hände gehalten habe oder worüber wir redeten weiß ich nicht mehr, ich glaube auch nicht, dass es irgendeine Rolle spielte. Als sich unsere Hände wieder von einander lösten, versank ich wieder zu einem gewissen Teil in mir und meiner Einsamkeit. Meine Welt wurde wieder ein klein wenig kälter und leerer.
Noch am gleichen Abend saßen wir stundenlang zusammen in ein Gespräch vertieft, welches ich wieder einmal nur als ungewöhnlich beschreiben kann. Es war eine besondere Nähe zwischen uns, trotz der 17 Jahre die uns trennten. Eines wurde mir besonders schnell klar, nämlich das sie im wahrsten Sinne des Wortes ein ungeschliffener Diamant war.
Was macht einen Menschen zu so einem Diamanten?
06.04.2011


Heute hatte ich ein kurzes Telefonat mit ihr, was mich dazu veranlasste nicht zu schreiben. Sie hat Tage an denen würde man nicht einmal glauben das sie überhaupt menschliche Züge an sich hat, an denen ist sie ignorant, aggressiv und auf eine Art verletzend, das sie dem Teufel nicht nur Ehre machen würde, nein sie würde ihn einfach vom Thron jagen. Das schlimmste dabei ist, dass er sogar freiwillig gehen würde. UND NUN, LOL kommen wir dazu warum sie so ein Diamant ist.
07.04.2011

Einmal abgesehen davon das ich diese Frau Liebe und das meine ich ernst, mit dem abgesehen davon ähnelt sie wirklich einem Diamanten. Nein, sie hat nicht die Form, im Gegenteil sie hat eine mehr als tolle Figur und nur aus Rücksicht auf sie werde ich nicht genauer darauf eingehen und es hier beschreiben, allerdings lässt sich soviel schreiben, dass das gesamte Paket stimmt und bestimmt und ich bitte es mir nicht übel zu nehmen wenn ich das hier so schreibe, würden sich bestimmt über 90% aller Frauen so eine Figur nur wünschen können, denn über 90% aller Männer träumen davon so eine Frau in ihren Armen zu halten.
Damit wäre ihr Aussehen abgeschlossen. Allerdings besitzt sie auch die Facetten eines Diamanten mit all ihrer Leuchtkraft und das stellte ich schon an jenem besagten ersten Abend fest. Man, diese Aufzählung wird bestimmt sehr lang: So wie Obelix als Kind in einen Zaubertrank gefallen war so musste sie in irgend etwas anderes gefallen sein. Nicht wegen körperlicher Stärke sondern wegen einer besonderen Anziehungskraft, die für allen Menschen spürbar war. Ebend,....nicht nur für mich.
Es war ebenso ein unendliches Herz in ihr zu spüren, voller Mitgefühl, Sanftheit, Humor, Liebe zu den unterschiedlichsten Dingen, ein Verständnis das die ganze Welt zu umfassen schien und all das lag allein schon in ihren Augen, in ihrem Lachen und in ihrem Humor.
Was auch besonders an ihr war, war das Talent in die unterschiedlichsten Fettnäpfchen zu treten. Sollte ich die hier aufschreiben, werde ich gesteinigt. Ihre Intelligenz, Lerngeschwindigkeit, Auffassungsgabe und das verknüpfen von erlerntem ging über alles weit hinaus, was ich je bei anderen Menschen erlebt hatte.
Obwohl ich mich von ihr unglaublich angezogen fühlte und das Gefühl hatte das sie ein Teil von mir war, dass ich mich seit dem ersten Moment wo ich nur ihr Lachen hörte ich begonnen hatte mich zu verändern und ebenso, das ich sie nie wieder verlieren wollte, ahnte ich nicht einmal im Ansatz wie stark sie sich noch weiter entwickeln würde.
Zumindest eines kann ich schon vorweg nehmen, welchen Mann sie sich auch immer aussuchen wird, der wird der glücklichste Mann auf Erden sein.
Wenn man davon absieht, das ich so mies bin zu sagen keiner hat sie verdient und ich gönne sie auch keinem Mann der Welt. Mir ist auch egal was man jetzt über mich denkt.
Meine Meinung über sieben Jahre, zu der alles Anfing habe ich glaube ich schon geschrieben. Heute haben wir wieder kurz miteinander telefoniert und sie erzählte mir freudestrahlend ( ich habe es nicht gesehen aber gehört, ja bei ihr kann man das sogar hören ), dass ein alter Bekannter von ihr angerufen hatte und ihr mit einem Fahrer ein Strauß Blumen bringen lassen wollte. Borrr hab ich mich für sie gefreut, nein stimmt nicht ganz, für sie habe ich mich gefreut, aber der Dreckstyp kann verrecken. Bin nett gell?
Sieben Jahre, sieben Jahre, man kann sich selten vorstellen , was so eine Zeit ausmachen kann. Es ist nicht zu vergleichen mit den Leiden die man in Kriegen, Hungersnöten, schweren Krankheiten oder all diesen Sachen erfährt, wenn man allerdings davon absieht..... ehrlich diese sieben Jahre würde ich keinem Menschen gönnen. Weder aus Gunst noch aus Missgunst.
Wer die Titelmelodie von Forrest Gump kennt, weiß welche Musik ich jetzt höre. Ich habe sie in eine endlos Schleife gepackt.
Mit dieser Melodie kann ich sehr tief in mir versinken und mich erinnern, der Nachteil ist das mit allen Erinnerungen auch die Gefühle kommen und auch dabei sind die Schmerzvollen schmerzvoll und die Wunderschönen sind es ebend auch.


Der Text wird Heute noch fortgesetzt


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